Unser Editor-Prinzip – 
echtes „Web to Print“

Auf den ersten Blick einfach, auf den zweiten Blick mächtig, vermeidet der Editor Überforderung, garantiert gute Gestaltung und ermöglicht höchste Individualität. Der Nutzer gibt die Inhalte vor, Layoutregeln das Design.

Echtes Web, echtes Print: Die Bedienung erfolgt gemäß den Web-Standards, anzeigt und ausgegeben werden standverbindliche Printlayouts.

Perfektes Design

Auf den ersten Blick ist der Web-to-Print-Editor sehr einfach zu bedienen: Der Nutzer füllt ein paar Felder aus und ist fertig. Alle Satzregeln sind im Template hinterlegt. Das Design ist save. Garantiert.

Höchste Individualität

Auf den zweiten Blick bietet der Web-to-Print-Editor alle Möglichkeiten, um die Ansprüche des Nutzers an Individualität abzubilden

  • Logo, Unterschrift einfügen
  • Eigene Daten einfügen
  • 1 bis x Filialadressen einfügen
  • Preise anpassen
  • Bilder tauschen, eigene Bilder einfügen
  • Andere Varianten von Headline und Copytext wählen.
  • Produkt ändern

Sie bestimmen die Möglichkeiten, wie weitgehend Ihre Nutzer die Vorlagen bearbeiten können. Jede Funktion kann je Produkt aktiviert oder deaktiviert werden.

Großes Wunschkonzert

Auf den dritten Blick bietet unser Web-to-Print-Editor zahlreiche Highlights, um auch ausgefallene Wünsche flexibel abbilden zu können:

  • Farbe wählen, eigene Farbwerte eingeben
  • Schrift wählen
  • Hintergrundstil wählen
  • Layouts wählen
  • Layoutbaukasten
  • Inhalte komplett anpassen

Das Beste: Die Einstellungen werden automatisch im Nutzerprofil gespeichert. So werden Firmendaten, Logo, Farben, Schriften u.v.m. auf jedes weitere Produkt übertragen.

Achtung Stolperfalle

Was selbstverständlich klingt, ist nicht selbstverständlich. Viele Lösungen versuchen, die Funktionen eines Layoutprogramms nachzubilden, mit zahlreichen Nachteilen, die auf den ersten Blick nicht offensichtlich sind.

  • Die Bedienung setzt Profikenntnisse voraus, und funktioniert nur auf Desktop-Geräten.
  • Ein Nutzer ohne Grafikkenntnisse ist mit Web-to-Print genauso überfordert wie er es mit Indesign wäre, das Ergebnis überzeugt nicht.
  • Die Vorschau ist simuliert, das Druckergebnis stimmt nicht mit der Ansicht des Nutzers überein und ist eine Quelle für Reklamationen.

Echtes „Web to Print“

Der intomedia Editor trägt den Herausforderung der Gestaltung im Web Rechnung und versucht nicht, Indesign zu kopieren. Unter der Maxime „Echtes Web, echtes Print“ setzt er auf eherne Prinzipien:

  • Die Bedienung erfolgt gemäß den Web-Standards.
  • Anzeigt und ausgegeben werden standverbindliche Printlayouts.

Web-Standard: Gut geführt schnell und sicher zum Ziel

Im Web-to-Print-Editor wird der Nutzer mit Formularfeldern klar geführt und kommt schnell und sicher zum Ziel. Er setzt auf Web-Usability- und Web-Technologie-Standards. Dadurch ist der Editor zu 100 % responsive und damit Tablet- und Mobile-fähig.

Der Web-to-Print-Editor entkoppelt Inhalt und Gestaltung. Mit wenigen Klicks kann der Nutzer Inhalte – bei Bedarf komplett frei – zusammenstellen. Die Gestaltung erfolgt auf Basis von Layoutregeln im Hintergrund. Der Nutzer erhält damit hohe Flexibilität inklusive Satzspiegel und optischen Linien. Und ist damit viel sicherer unterwegs als in den meisten freien Online-Designern, ohne Individualität einzubüßen.

Standverbindliche Printlayouts

Alles, was der Nutzer in der Vorschau sieht, ist standverbindlich, Umbrüche werden exakt wiedergegeben, die Position der Objekte entspricht dem Druckergebnis.

Es wird nicht im HTML simuliert, kann nicht vom Druckergebnis abweichen. Das spart Reklamationen, Nachbearbeitungszeit und Fehler in der Ausgabe.

 

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